Über viele Jahre sind wir bei der Bürbacher Spielvereinigung mit unserer Jugendarbeit erfolgreich. Im Wettbewerb um neue Spieler konnten wir mit kreativen Ideen lange auch unabhängig bestehen. Mit dem Bau unseres Kunstrasenplatzes, der bereits seit Jahren durchgeführten Fußballschule, der von uns initiierten Fortbildungsgemeinschaft für unsere Trainer oder dem Bürbacher Hallenmasters zu dem inzwischen selbst Bundesligisten ihre Jugendmannschaften schicken, haben wir immer wieder eine Vorreiterrolle übernommen. Unter dem Motto "Teamgeist und Leidenschaft" steht bei uns die sportliche und soziale Ausbildung unserer Kinder. Viele Spieler haben schon unsere Jugendmannschaften erfolgreich durchlaufen und haben den Weg in unsere Seniorenteams gefunden. Immer wieder sind unsere Kinder aber auch bei höherklassigen Vereinen gefragt. Selbst der Weg einiger deutscher Top-Spieler führte in der Jugend über die SpVg. Bürbach:
Wie man sieht, haben wir bereits vor Jahren sehr positive Erfahrungen mit einer Jugendspielgemeinschaft gemacht. Nun ist es wieder soweit. Ab der Saison 2011/2012 haben wir mit dem FC Kaan-Marienborn von der D- bis zur A-Jugend eine Jugendspielgemeinschaft unter dem Namen JSG Bürbach - Kaan - Marienborn gegründet. Einzig die beiden gemeinsamen A-Jugend-Teams werden aus sportbürokratischen Gründen unter der Bezeichnung 1. FC Kaan-Marienborn auflaufen. Mit dem Schulterschluss wollen uns dabei nicht nur gemeinsam gegen die - entsprechend der demographischen Entwicklung - rückläufigen Kinder- und damit Spielerzahlen stellen, sondern unseren Kids auch noch bessere sportliche Perspektiven bieten. Um jeweils bestmöglich aufgestellt zu sein, wird bei den einzelnen Jugendmannschaften immer der Verein die Führung übernehmen, d.h. Trainer und Sportstätte zur Verfügung stellen, der hier bereits aktuell am stärksten aufgestellt ist. Bei aller Bündelung der Kräfte um Rahmen der JSG halten wir es jedoch für wichtig das beide Vereine ihr eigenes Erscheinungsbild bewahren und die sportliche Heimat für ihre Kinder bleiben. Nur so wird es möglich sein, die für uns so bedeutende Verbundenheit der Spieler zu ihrem Heimatverein aufrecht zu erhalten.